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Prostitution war schon immer da!

Viele Menschen reagieren beim Wort Prostitution mit gemischten Gefühlen. Häufig ist die schlechte Lage in den Medien dafür verantwortlich. Dort wird die Prostitution fast immer in ein schlechtes Bild gestellt. Zwang und Gewalt sind zwei wichtige Punkte, um dieses Thema gewinnbringend an die Leser verkaufen zu können. Wie es wirklich in der Prostitution aussieht, wird aber kaum thematisiert. Dass sich viele Frauen sogar freiwillig dafür entscheiden und sich keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen können, wird gerne verschwiegen oder gar nicht erst erwähnt. Dabei ist die Prostitution heute praktisch wie jeder andere Arbeitsplatz auch. Überall verkaufen wir unsere Seele, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Und Prostitution gehört seit dem Beginn der Menschheit dazu. Überall gibt es sie. Nicht nur in der westlichen Welt, auch in den islamischen Ländern. Der Unterschied: Die westliche Welt ist nicht so rückständig. Hier treffen Frauen, die sich für diesen Bereich interessieren, auf saubere und je nach Land gut geregelte Arbeitsumfelder. Deutschland ist dafür ein Paradebeispiel.

Prostitution - Keiner lobt Deutschland

Das folgende ist nun eigentlich Paradox. Seit je her steht Deutschland für Toleranz. Wir tolerieren sogar Homosexuelle. Doch bei der Prostitution gibt es immer wieder Schwierigkeiten. So kämpften wir bis zum Jahre 2002 mit den üblichen Schwierigkeiten in dieser Branche, die eben bis dato von Gewalt, Zwang und rauen Manieren geprägt war. Deutschland entschloss sich, die Prostitution zu legalisieren. Ein Novum, dass es nur in wenigen Ländern auf der Welt gibt. Und siehe da. Es änderte sich so vieles. Heute, 14 Jahre später blicken wir auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Zuhälter, wie wir sie oft noch in Filmen kennen, wurden aus dem Geschäft verdrängt. Die Frauen können heute alleine und ohne Druck, sowie Angst dem Gewerbe nachgehen. Bordelle und andere einschlägige Adressen sind heute gepflegt, sauber und ohne Gewalt. Möglich machte das aber erst die Legalisierung. Davor trafen Frauen und Kunden auf Umstände, die wirklich nicht lebenswert waren. Doch seit 2002 ist vieles passiert. Vor allem die Frauen in der Prostitution leben heute in einem fast freien Umfeld. Sie können mit Freude arbeiten, ohne dass sie zu Sachen oder Ausführungen gezwungen werden. Das gab es vor 2002 kaum.
Dabei haben sich nicht nur die Umstände in der Prostitution selbst verändert, sondern eben auch in der Gesellschaft. Da wo die käufliche Liebe nicht mehr illegal ist, gehen auch die Vergewaltigungszahlen zurück. Doch da wo, die Prostitution weiterhin verboten ist, gibt es auch logischerweise wesentlich mehr Vergewaltigungen und andere Kriminalität am Rande.

Erfolge werden klein geredet

Das Paradoxe daran: Die großen Medien unseres Landes und viele Parteien reden diese Erfolge klein und kehren sie sogar ins Gegenteil um. Während andere Länder mit großem Interesse auf das Schauen, was wir in der Prostitution erreicht haben, verteufeln wir unsere eigenen Erfolge, auf die wir eigentlich Stolz sein sollten.

Prostitution sollte verboten werden

So und ähnlich lauten in der letzten Zeit immer wieder die Meinung einiger Politiker. Sie alle ignorieren die Erfolge und nutzen diesen Bereich für die eigenen Interessen. Wohlwissend, das die Bevölkerung mit keinem anderen Thema besser eingenommen werden kann. Und schließlich geht es in der Politik darum, Wählerstimmen zu ergattern, um an der Macht bleiben zu können. Das ein Verbot, erneut gravierende Auswirkungen haben könnte, wird aber gerne verheimlicht. Nicht nur die betroffenen Frauen würden erneut in Zwang, Gewalt und Ohnmacht zurückgedrängt, auch die Gesellschaft würde in ein neues Zeitalter der Kriminalität rutschen. Gleichzeit fördert er die Korruption in der Polizei. Schon heute sind viele Polizisten in Deutschland sehr anfällig für Geschenke und Extraeinkommen. In Zeiten, in denen die Prostitution illegal war, haben viele Polizisten ein recht gutes Zusatzeinkommen gehabt. Sie wurden dafür bezahlt, wegzusehen. Gleiches könnte wieder passieren. Gerade unsere deutschen Polizisten werden so schlecht bezahlt und erhalten so wenig Anerkennung, dass sie für solche Korruption sehr anfällig sind. Bestes Beispiel ist dafür Ostdeutschland. Dort gibt es die korruptesten Polizisten. Fast jeder hat einmal weggesehen ...
Aber auch andere EU-Länder sind dafür ein tolles Beispiel. Rumänien, Polen und Bulgarien.- Länder, in denen die Prostitution teilweise oder ganz verboten ist. Dort ist es aber Sitte, dass die Polizisten sogar uniformiert in den Clubs vorbeischauen. Ein Glas Bier trinken, sich etwas verwöhnen lassen und danach wieder dem Dienst nachgehen. Wollen wir solche Zustände wirklich wieder in Deutschland haben? Das wäre zwangsläufig der Weg, falls die Prostitution verboten werden würde. Ein Weg, den eigentlich keiner von uns gehen möchte.

So lange gibt es die käufliche Liebe

Prostitution gehört zum Leben. Wenn die Frauen legal dieser Tätigkeit nachgehen können, gibt es nicht einmal etwas Verwerfliches daran. Praktisch jeder Mann war schon einmal bei einer solchen Dame. Nicht jeder wird es aber zugeben wollen. Ein Lauf, den wir seit der Geburt der Menschheit kennen. Prostitution wird immer zu unserem Leben und zu unseren Bedürfnissen gehören. Eine Gesellschaft ohne die käufliche Liebe wäre gar nicht denkbar. So anders als eine Ehe ist sie auch gar nicht einmal. Überall wird ein Preis (ob Geld oder anderes) bezahlt, um eine Gegenleistung (hier Sex) zu erhalten. Würde es kein Geld geben, wäre es ein anderes Tauschmittel, das wir bezahlen würden, um Sex zu erhalten. In der Ehe sind es Geschenke und das Bieten eines sicheren Lebens. Schon immer gab es einen Wandel in diesem Bereich. Fast immer wurde die Prostitution an den Rand der Gesellschaft gestellt und verteufelt. Zum ersten Mal erleben wir eine Zeit, in der es ein wenig anders ist. Prostituierte gehören zum normalen Tagesgeschehen und werden nicht mehr so ausgegrenzt, wie in der Vergangenheit. Sie haben Rechte und gehören zur Gesellschaft. Zu mindestens in Deutschland. Doch wie lange noch? Geht es nach dem Willen einiger Politiker, soll sich das bald ändern. Doch damit ändert sich nicht nur die Prostitution, sondern auch das Leben in der Gesellschaft. Prostitution ist ein Teil von uns allen. Wir alle leben darin. Dabei muss es nicht zwangsläufig immer nur um Sex gehen!