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Wie viel Gewalt gibt es im Escort

Eine Frage, die nicht nur in den Medien immer wieder gerne gestellt wird. Auch einige Kunden interessieren sich für dieses Thema. Gibt es Gewalt im Escort und wenn ja, wie sieht diese aus?
Bis zum Jahre 2002, also vor der Legalisierung der Prostitution, war Gewalt tatsächlich ein sehr beherrschendes Thema in allen Bereichen. So auch im Escort. Jeder arbeitete ja in der Illegalität. Zwang, Druck und eben auch Gewalt gegen die Frauen waren Realität. Zuhälter beherrschten das Geschäft und nutzten ihre Macht. Die Frauen hingegen landeten in einer Ohnmachtsstellung. Doch diese Punkte gehören der Vergangenheit an. Seit 2002 konnte sich der Escort modern reformieren. Zuhälter im eigentlichen Sinne gibt es in diesem Bereich nicht. Die Damen arbeiten frei, ohne Zwang und Gewalt. Mittlerweile ist alles so modern und legal geworden, dass die Frauen gerne als Begleitdame arbeiten. Sie bewerben sich freiwillig, planen ihre Termine nach Lust und Laune und sind heute im modernen Deutschland keinem Zwang oder Gewalt durch die Agenturen ausgesetzt. Doch die Gefahren lauern heute woanders.

Gewalt gibt es noch im Escort

Die Gewalt geht heute nicht mehr von den Agenturen aus. Zuhälter gibt es nicht mehr. Gewalt gibt es aber dennoch hier und da. Sie geht vor allem von den Kunden aus, die sich nicht benehmen können oder die Frauen schlecht behandeln. Die meisten Agenturen haben hierfür ein umfangreiches Sicherheitsprogramm, damit die Escort Damen auch ohne Angst frei arbeiten können. Und in der Tat haben sich diese Programme bewährt. Gewalt im Escort gibt es zwar, ist aber prozentual so gering, das die Gefahr hier nicht viel größer ist, als bei einem Spaziergang überfallen zu werden.
Ab und zu gibt es sicherlich einmal gewaltbereite Kunde, die sich nicht unter Kontrolle haben und den Damen versuchen Gewalt anzudrohen. Diese Männer werden in der Regel aber sofort auf eine schwarze Liste gesetzt. Es ist aber nicht nur die physische Gewalt. Sondern auch die psychische. Gerade Anfängerinnen im Escort sind davon betroffen. So versuchen einige Kunden die Zahlung des vereinbarten Honorars hinauszuzögern.- Bis zum Ende des Termins. Danach wird dann die Zahlung verweigert. Auch das ist eine Gewalt, die immer wieder einmal im Escort vorkommen kann. Es muss sich also nicht immer nur um eine reine körperliche Einwirkung handeln.

Außerhalb der Agenturen

Die Agenturen im Escort arbeiten heute seriös und sauber. Die Damen sind selbstständige Unternehmerinnen und entscheiden vollkommen frei. In diesem Geschäftsverhältnis gibt es weder Zwang noch Gewalt. Ein Novum, das leider nicht in jedem Land zu finden ist. Dennoch gibt es auch andere Formen von Begleitung. So kommt es immer wieder einmal vor, dass der Lebensgefährte seine Partnerin direkt zum Sex mit anderen zwingt. Also per Gewalt erzwingt. Dieses wird gerne in den Medien mit dem Escort vermischt, obwohl es sich um einen völlig anderen Zusammenhang handelt.

Escort Agenturen und die Prävention

Die meisten Escort Agenturen haben sehr direkte Programme, um ihre Escort Damen vor Gefahren und eben auch Gewalt zu schützen. So melden sich die Damen automatisch, sobald sie beim Kunden sind und wieder gehen. Das gilt auch für Terminverlängerungen. Spezielle Codewörter sollen dabei auf mögliche Gewalt- und Gefahrenandrohungen hinweisen. Dieses System hat sich bewährt. Gewalt im Escort gibt es fast kaum noch. Es sind Einzelfälle, die größtenteils direkt von den Kunden ausgehen. Wobei es sich dabei konkret nicht immer nur um körperliche Gewalt handelt, sondern vielfach auch um psychische. So gehört zu dieser Form von Gewalt auch die Beleidigung oder das respektlose Behandeln durch Worte und Gesten. Ein Punkt, der häufig bei der ganzen Diskussion vergessen wird. Im Gegensatz zu anderen Bereichen in der Prostitution ist der Escort aber wohl derjenige, der nur wenige Gefahren birgt.