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Beauty-Retusche in der Kritik

Wir allen kennen die Tricks, die bei einer Beauty-Retusche möglich sind. Doch seit Jahren wird die Kritik bei dieser sehr umstrittenen Methode immer lauter. An jedem Menschen gibt es Körperstellen, die nicht perfekt sind. Praktisch jedes Foto für ein Magazin, für das Internet oder auch für die TV-Werbung durchläuft also zunächst die sogenannte Beauty-Retusche. Was dabei raus kommt hat mit dem Original oft gar nichts mehr zu tun. So wird die Beauty-Retusche besonders gerne bei Models verwendet. Frankreich will jetzt sogar dagegen vorgehen und Strafen bis zu 10.000 Euro verhängen. Models, die einer Beauty-Retusche unterzogen werden, müssten demnach vielleicht bald gesondert auf dem Foto gekennzeichnet werden. Ob diese Maßnahme wirklich notwendig ist, sei dahin gestellt.
Auf einem Cover Foto muss natürlich eine ästhetische Person abgebildet sein. Eine Frau mit Bauch will dort keiner sehen. Die Beauty-Retusche mag hier sicherlich angebracht sein. Anders ist das jedoch im Escort. Einige Agenturen betreiben die Beauty-Retusche mittlerweile als Sport nebenbei. Busen, Schamlippen, Bauch, Po, Beine werden entsprechend aufgearbeitet und getunt. So wird aus einer pummeligen Frau eine kleine Prinzessin. Dank Beauty-Retusche. Natürlich würde niemand im Escort eine pummelige oder ältere Frau buchen. Der Gedanke dahinter ist verständlich. Doch der Kunden wird arglistig getäuscht. Immerhin erwartet er das attraktive Geschöpf, welches er zuvor auf dem Foto sah. Nicht die ältere Dame, dessen Haut bereits erschlafft ist. Hier ist eine Grenze durchbrochen, die sich eigentlich keine seriöse Agentur erlauben kann.

Beauty-Retusche im Escort

Ich will das haben, wofür ich bezahle. Einige Agenturen nehmen das jedoch nicht ganz so ernst und kompensieren ihre nicht mehr ganz so frischen Models mit einer Beauty-Retusche. Kein Kunde muss das übrigens hinnehmen. Wenn die Escort Lady nicht dem eigentlichen Profilbild entspricht, mit dem deutlich geworben wurde, kann er das Date ablehnen. Kosten muss er aus rechtlicher Sicht auch für die Anfahrt nicht bezahlen. Bei der Beauty-Retusche wird mittlerweile alles was im zeitlichen Rahmen möglich ist, verändert. Dass sich diese Form der Retusche deutlich von der eigentlich klassischen Fotoretusche abgrenzt, soll folgender Vergleich zeigen.

Beauty-Retusche vs. Fotoretusche

Für Laien gibt es keinen Unterschied. Auf Cover-Bildern wollen wir Schönheiten sehen, die perfekte Rundungen haben. Wie das am Ende geschieht, interessiert den Leser weniger. Anders als im Escort. Hier sollen uns die Bilder einen Eindruck von dem verschaffen, was wir später tatsächlich erhalten. Dabei wird weit über das Ziel einer eigentlichen Fotoretusche hinausgeschossen. Bei der klassischen Retusche geht es praktisch darum, ein Foto zu verbessern. Den Hintergrund zu verschärfen, die Augenringe zu retuschieren und auch die oft entstehenden Rot-Blitz-Augen dem normalen Äußeren anzupassen. Diverse Hautunreinheiten werden dabei ebenfalls in einem normalen Maß beseitigt. Damit endet die klassische Fotoretusche aber bereits.
Anders sieht das bei einer Beauty-Retusche aus. Hier kennen die Macher praktisch keine Grenzen mehr. Ziel dabei ist es: Ein Produkt auf komme was wolle, zu verkaufen. Im Escort ist die Frau das Produkt. Dementsprechend bearbeiten einige Agenturen die Damen so lange, bis eine regelrechte Schönheit die Sonne erstrahlen lässt. Es wird also solange manipuliert, bis ein praktisch makelloses Wunschbild entsteht. Mit der Beauty-Retusche lassen sich die Jahre schrumpfen. Ist die Dame im realen Leben bereits 36 Jahre alt, wird sie nun nach einer umfassenden Bearbeitung 24 Jahre jung. Die Beauty-Retusche dient der kommerziellen Vermarktungsstrategie. Doch im Escort hat diese Form der Manipulation nichts zu suchen. Wir halten es für eine arglistige Täuschung, die durchaus in einigen Fällen als Betrug gewertet werden könnte.

Body und Gesicht im Fokus

Zunächst steht bei einer Beauty-Retusche das Gesicht im Vordergrund. Zähne werden gebleicht, Hautunreinheiten entfernt und auch die Gesichtsform wird angepasst. Nach dem Gesicht geht es weiter mit dem Body weiter. Der Po und die Beine stehen bei einer Beauty-Retusche gerne im Fokus. Zellulite gibt es bei Escort Damen nicht. Der Beauty-Retusche sei Dank. Auch die Brüste können so gleichförmig gestaltet werden. Sind sie viel zu klein, werden sie nun einfach aufgeblasen. Technisch lässt sich bei einer Beauty-Retusche heute alles vollkommen realistisch verändern. Am Ende entsteht aber ein Kunstprodukt, das im Escort nichts zu suchen hat.